Wissenschaftliche Partner

IndiaNatureTex wird von starken wissenschaftlichen Partnern aus dem Bereich der textilen, technischen und energetischen Forschungstätigkeit unterstützt und begleitet.

  • CIM - Innovation und Technologie gGmbH

    Die CIM - Innovation und Technologie gGmbH, als private Forschungs-einrichtung und An-Institut der Hochschule Wismar, beschäftigt sich generell mit der Entwicklung von Fertigungstechnologien und Werkzeugmaschinen. Seit über 20 Jahren ist ein wichtiger Schwerpunkt die Entwicklung von innovativen Technologien zur Mikrobearbeitung sowie der Fertigung und Bearbeitung von Leichtbaumaterialien. Für die Anwendung dieser Be-arbeitungstechnologien werden erforderliche Maschinen und Anlagen entwickelt und gefertigt. In den letzten zehn Jahren rückt die Prozessqualifizierung, Nutzung und Weiterentwicklung von unterschiedlichen additiven Fertigungsverfahren vermehrt in den Interessenfokus des Unternehmens.

    CIM - Innovation und Technologie gGmbH (CIM)

    Alter Holzhafen 17a

    23966 Wismar

    Telefon: 03841 2233510

    E-Mail: info@cim-wismar.de

    Internet: www.cim-wismar.de

  • Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e.V.

    Die Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e.V. ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung mit 3 eigenständigen Fachsektionen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Die GMBU e.V., gegründet 1992, ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Halle.

    Die Gesellschaft hat heute einen festen Platz in der Industrieforschung und Innovation Mitteldeutschlands. Wichtiges Aufgabengebiet neben der FuE-Arbeit ist die Aus- und Weiterbildung von Schülern und Studenten, um junge Menschen an die Lösung von (wirtschafts-) wissenschaftlichen Problemen heranzuführen und ihnen Einblicke in den alltäglichen Ablauf in einem Unternehmen zu geben.

    Als Schwerpunkt der GMBU e.V. Fachsektion Photonik und Sensorik Jena werden neben der optischen Messtechnik, der Spektroskopie und der Charakterisierung von Spezialschichten zunehmend LED-basierte Systeme für die Desinfektion und in Kombination mit der Photokatalyse zur Aufbereitung von Abwasser, Desinfektion und Geruchsbeseitigung von Abluft und Oberflächendesinfektion eingesetzt. Dabei reicht das Wellenlängenspektrum vorrangig vom ultravioletten (UVC) bis zum blauen Bereich.

    Aufgabe der GMBU im Netzwerk ist es u.a., die langjährigen Erfahrungen und das erworbene Know-how im Bereich der Funktionalisierung von Werkstoffen und Oberflächen sowie bei den zugehörigen Analyse- und Auswertungsverfahren in die gemeinsame Entwicklungsarbeit einzubringen. Durch die interdisziplinäre Auslegung der GMBU e.V. und die zahlreichen Forschungs- und Netzwerkaktivitäten, z.B. im BMBF 2020-Konsortium „Advanced UV for Life“, ist die GMBU e.V. ein Bindeglied zwischen anwendungsnaher Forschung und der KMU-Landschaft in Mitteldeutschland.

    Durch die interdisziplinäre Auslegung der GMBU e.V. und die zahlreichen Forschungs- und Netzwerkaktivitäten, z.B. im BMBF 2020-Konsortium „Advanced UV for Life“, ist die GMBU e.V. ein Bindeglied zwischen anwendungsnaher Forschung und der KMU-Landschaft in Mitteldeutschland.

    Die GMBU ist Mitglied der ZUSE-GEMEINSCHAFT.

    Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e.V.

    Felsbachstraße 7
    07745 Jena

    Tel.: 03641 366710
    E-Mail: jena@gmbu.de

    Internet: www.gmbu.de

  • ICM-Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.

    Das ICM - Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. unterstützt seit 1992 kleine und mittlere Unternehmen in der Umsetzung ihrer innovativen Vorhaben. Im Institut werden Ideen für zukunftsorientierte Prozesse und Produkte entwickelt und in der Vorlaufforschung bearbeitet. Unter dem Motto „Vernetzte Forschung und Entwicklung“ stellt sich das Institut anwendungsorientierten Fragestellungen aus den Bereichen der Produkt- und Prozessentwicklung.

    Die Kompetenzen aus Unternehmen und Wissenschaft werden zu strategisch ausgerichteten Verbünden zusammengeführt. Aus diesen Netzwerken werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben initiiert, gemeinsam umgesetzt sowie die Erprobung und der Technologietransfer innovativer Ideen für Produkte und Leistungen realisiert.

    Das ICM e.V. ist als private und industrienahe Forschungseinrichtung Partner für direkte Aufgabenstellungen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Neben der Konstruktion und FEM-Simulation sowie der Expertise im Projektmanagement hat sich das Institut u.a. Kompetenzen bzgl. der Prototypen- und Prüfstandsentwicklung in den Bereichen Innenhochdruck-Umformen, Elektromobilität, Ergonomie, Bahn- und Medizintechnik erarbeitet. Auf dieser Basis werden durch Einbindung aktueller Forschungsergebnisse neue Produkte und Technologien mit höchster Effektivität und Effizienz umgesetzt.

    ICM Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.   
    Otto-Schmerbach-Straße 19
    09117 Chemnitz

    Telefon: 0371 27836101

    E-Mail: info@icm-chemnitz.de

    Internet: www.icm-chemnitz.de

  • Robert Boyle – Thüringisches Institut für BioWasserstoff- und Umweltforschung e.V.

    In Kooperation mit Netzwerkpartnern entwickeln das RBI neue Konzepte, Produkte und Verfahren in den Bereichen Biomassenutzung. Seit 2004 forscht die wirtschaftsnahe For-schungseinrichtung Robert-Boyle-Institut e.V. an der energetischen Verwertung biogener Reststoffe zur Biogas- und BioWasserstofferzeugung. Im Netzwerk wird die Kompetenz im Bereich der Entwicklung biobasierter Materialien und Produktlösungen relevant. Dazu bieten das Institut zum Beispiel folgende Produkte an, die Teil des Leistungsspektrums sind:
    • Laboranalytik, Versuchsreihen, Forschungsberichte und Gutachten
    • Untersuchungen zur Machbarkeit von neuen, innovativen Verfahren.

    Robert Boyle – Thüringisches Institut für BioWasserstoff- und Umweltforschung e.V. (RBI)

    Im Steinfeld 10

    07751 Jena-Maua

    Telefon: 03641 5344398

    E-Mail: info@boyle-institut.de

    Internet: www.rbi-jena.de

  • STFI - Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V.

    Das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) ist seit seiner Gründung vor über 30 Jahren ein starker Innovationspartner und zuverlässiger Dienstleister im Auftrag seiner Kunden. Den technischen und gesellschaftlichen Fragen begegnet das gemeinnützige Institut durch eine offene, interdisziplinäre und zuverlässige Herangehensweise. Textile Werkstoffe haben die Arbeit seit jeher geprägt. Themenschwerpunkte der Arbeiten am STFI liegen in den Bereichen Technische Textilien, Vliesstoffe, Textiler Leichtbau, Funktionalisierung, Recycling, Digitalisierung und Industrie 4.0. Mit langjähriger Erfahrung und Kompetenz wartet das STFI darüber hinaus in der Prüfung und Zertifizierung Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und der Zertifizierung von Geokunststoffen auf. Perspektivisch geht das STFI den Weg zeitgemäßer wie anwendungsorientierter Forschung konsequent weiter und etabliert in nächster Zeit das Zentrum für Textile Nachhaltigkeit. Unter dem Namen „STFI-Akademie“ bietet das STFI regelmäßig Module und Kurse zur Fachkräftequalifizierung und -weiterbildung an, die Arbeitgeber der Textilbranche unterstützen. Seit 2006 ist das STFI An-Institut der TU Chemnitz. Darüber hinaus engagiert sich das STFI als Mitglied aktiv in der Zuse-Gemeinschaft und in der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft (SIG).

    Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)

    Annaberger Str. 240

    09125 Chemnitz

    Telefon: 0371 5274-0

    Fax: 0371 5274-153

    E-Mail: stfi@stfi.de

    Internet: www.stfi.de

  • Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V.

    Das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. als wirtschaftsnahes, gemeinnütziges Institut ist spezialisiert auf die Entwicklung neuer Werkstoffe auf der Basis funktionalisierter Polymermaterialien mit modifizierten Eigenschaften. Mit seiner umfassenden maschinentechnischen Ausstattung im Labor- und Technikumsmaßstab verfügt das TITK über wesentliche Voraussetzungen für eine anwendungsorientierte Forschung sowie den Produkt- und Technologietransfer.

    Im Netzwerk KliWaTex werden die Erkenntnisse zu den zunehmend an Bedeutung gewinnenden Natur- und Funktionspolymeren genutzt, für innovative textiltechnische Anwendungsfelder erprobt und zum Einsatz im kommerziellen Maßstab weiterentwickelt.

    Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V.
    Breitscheidstraße 97
    07407 Rudolstadt

    Telefon: 03672 379-0
    E-Mail: info@titk.de
    Internet: www.titk.de

  • Zentrum für angewandte Forschung und Technologie e. V.

    Im Februar 1998 wurde durch Hochschullehrer der HTW Dresden das ZAFT als angeglie-dertes Forschungszentrum gegründet. Das Forschungszentrum an der Hochschule für an-gewandte Wissenschaften nimmt Aufgaben in den angewandten Wissenschaften sowie für den Wissens- und Technologietransfer wahr. Als Netzwerkpartner ist der Bereich Land-bau/Umwelt/Chemie integriert. Hier möchte Herr Prof. Dr. agr. Knut Schmidtke seine Kompetenzen im:
     

    Ökologischer Land- und Gartenbau
    Nutzpflanzenkunde
    Pflanzenbau und Pflanzenschutz im ökologischen Landbau
    Planung von Erzeugungsverfahren im ökologischen Landbau
    Anbau und Verwertung Nachwachsender Rohstoffe
    Analyse und Bewertung von Landnutzungen in der Kulturlandschaft
    Experimenteller Pflanzenbau
    Organic Farming & Sustainable Agricultur


    Einbringen und neue Anwendungen für die Landwirtschaft erforschen und entwickeln. Herr Prof. Schmidtke sieht vielfältige Möglichkeiten in der interdisziplinären Vernetzung besonders mit dem Bereich Textil zur Verwertung Nachwachsender Rohstoffe.

    Zentrum für angewandte Forschung und Technologie e. V. (ZAFT)

    Friedrich-List-Platz 1

    01069 Dresden

    Telefon: 0351 4623232

    E-Mail: info@zaft-dresden.de

    Internet: www.zaft-dresden.de